Feste Strukturen helfen Ihnen, den Alltag in Ordnung zu bringen. Deshalb sollten Sie versuchen, Ihren Tagesablauf so gut wie möglich zu organisieren und vor allem einen regelmäßigen Rhythmus einzuhalten, in Bezug auf Essen und Schlafen. Mithilfe eines Wochenplans können Sie leichter die Übersicht bewahren: Notieren Sie die Aufgaben, die Sie routinemäßig jede Woche erledigen, wie Einkäufe oder Wäschewaschen. Vergessen Sie nicht, auch Termine und Verabredungen mit Ihrem Arzt zu vermerken. Eine sehr praktische Methode ist es, eine Kopie der Wochenplanvorlage im Internet zu finden.
Geschickt platzierte Klebezettel können Ihnen helfen, Ihr Gedächtnis aufzufrischen. Ein gut erkennbarer Hinweis am Hauseingang kann Ihnen beispielsweise helfen, sich daran zu erinnern, Ihre Schlüssel und Ihre Brieftasche mitzunehmen, bevor Sie Ihre Wohnung verlassen. Eine große Hilfe kann auch die Erinnerungsfunktion Ihres Handys sein - zum Beispiel, um sich an wichtige Termine zu erinnern.
Gingium® kann bei leichten bis mittelschweren Demenzerkrankungen Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten helfen. Mit Unterstützung von Gingium® können Sie Ihr Gehirn in Schwung bringen. Mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgos verbessert Gingium® die Blutzirkulation im Gehirn und verstärkt die Nervenzellen, wodurch Gedächtnis und Konzentration verbessert werden.
Erwähnenswert ist:
Beim Kauf von Produkten, die Ginkgo biloba enthalten, sollte man sicherstellen, dass sie von medizinischer Qualität sind. Das liegt daran, dass nur pflanzliche Medikamente wie Gingium® vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und genehmigt werden, bevor sie in den Handel kommen. Anders als bei Nahrungsergänzungsmitteln, bei denen die Qualität, die Wirksamkeit und die Sicherheit von Gingium® garantiert sind, sind die Normen für Nahrungsergänzungsmittel weniger streng.
Wo habe ich noch mal die Schlüssel gelassen? Habe ich meine Brieftasche verloren? Das weiß niemand. Wenn die Demenz beginnt, wird es immer schwieriger, die "sieben Sachen" zu finden. Deshalb sollten Sie es sich angewöhnen, wichtige Gegenstände wie Hausschlüssel, Brieftasche oder Brille immer am gleichen Ort aufzubewahren. Mit der Zeit wird sich der Ort unbewusst in Ihr Gedächtnis einprägen - dies kann ein guter Trick sein, um Ihnen mühsame Suchen zu ersparen.
Viele Demenzkranke haben Angst, mit ihren Familien oder Freunden über die Krankheit zu reden. Die Unterstützung durch nahe Angehörige ist in dieser Zeit jedoch besonders wichtig und kann vieles erleichtern. Zudem lassen sich unangenehme Missverständnisse über vergessene Geburtstage oder Termine besser verhindern, wenn die nahen Menschen davon wissen. Nebenbei bemerkt: Es ist auch hilfreich, seine Mitmenschen an öffentlichen Orten zu informieren, z. B. wenn man sich beim Bezahlen an der Supermarktkasse oder beim Abholen von Bustickets mehr Zeit lässt: Der Kranke wird wahrscheinlich mehr Verständnis aufbringen.
Tipp:
Die Alzheimer-Gesellschaft bietet ein "Verständnis-Kärtchen" für den Zustand an, auf dem steht: "Ich habe Demenz. Bitte haben Sie etwas Geduld. Danke." So können Sie Ihr Gegenüber in aller Ruhe über Ihre Krankheit informieren.
Speichern Sie wichtige Rufnummern als Kurzwahlnummern. Betätigen Sie zum Beispiel die Taste 1, um die Telefonnummer Ihrer Familie anzurufen, die Taste 2, um die Nummer Ihres Hausarztes anzurufen, und so weiter. Bitte bemerken Sie: Hängen Sie einen Zettel mit der entsprechenden Kurzwahlnummer gut erkennbar an die Pinnwand neben dem Telefon. Oft fällt es älteren Menschen schwer, kleine Tasten zu benutzen - in diesem Fall können sogenannte Seniorentelefone oder Telefone mit besonders großen Tasten die Bedienung erleichtern.
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