Jeder Hund verdient Liebe, Aufmerksamkeit und eine gute Ausbildung. Allerdings können bestimmte Rassen aufgrund ihrer Intelligenz, Unabhängigkeit und Verspieltheit stur sein und sich der Ausbildung widersetzen. Dies sind die am wenigsten gehorsamen Hunderassen. Trotzdem sind sie liebevolle Begleiter.
Sibirische Huskys sind mutige Schlittenhunde, die eigensinnig sind. Sie benötigen eine konsequente Erziehung, da sie dazu neigen, wegzulaufen. Halten Sie sie daher immer angeleint.
Dackel, die für die Jagd gezüchtet wurden, können schwer zu trainieren sein. Halten Sie sie geistig und körperlich beschäftigt, um Langeweile vorzubeugen. Trotz ihrer Sturheit sind sie schlau und reagieren gut auf geduldiges, positives Training.
Chihuahuas sind klein, intelligent und loyal, können aber stur und weniger gehorsam sein. Sie können Fremden gegenüber aggressiv werden, wenn sie bedroht werden. Mit Geduld kann ihre freche Natur kontrolliert werden, wodurch sie zu liebevollen Begleitern werden.
Französische Bulldoggen sind verwöhnte Begleiter mit einer verspielten Ader. Sie können stur sein, reagieren aber gut auf konsequentes Training. Mit Aufmerksamkeit und Bewegung lernen sie schnell Gehorsam.
Bullterrier testen beim Training wie verspielte Kleinkinder Grenzen aus. Konsequenz und strenge Disziplin sind der Schlüssel, um ihre überschwängliche Natur effektiv zu zügeln.
Chow-Chows, die mit ihrer katzenartigen Unabhängigkeit als Wachhunde gezüchtet wurden, benötigen kreatives Training für ihren starken Bewachungsinstinkt. Sie müssen überzeugt werden, Befehlen zu folgen, können aber durch frühes Sozialtraining gehorsam werden.
Aufgrund ihrer Größe und ihres aggressiven Aussehens werden Rottweiler oft für aggressiv gehalten, aber sie können tolle Familienhaustiere sein. Da sie intelligent und sanft sind, bedarf es eines erfahrenen Hundeführers, um ihre Beschützerinstinkte durch konsequentes Training zu kontrollieren.
Border Collies mit ihrer grenzenlosen Energie und ihrem Arbeitsdrang brauchen Aufgaben, um gehorsam zu bleiben. Ohne Aufgabe kann es sein, dass sie sogar gegenüber Kindern zum Hüteverhalten greifen.
Irish Wolfhounds, einst Kriegs- und Jagdhunde, sind heute wegen ihres sanften Wesens beliebt. Als größte Hunderasse brauchen sie Zeit im Freien und einen hohen, sicheren Zaun, um Ausbrüche und Verfolgungsjagden zu verhindern.
Jack Russell Terrier, die für die Jagd gezüchtet wurden, brauchen Bewegung und Training, um Verhaltensproblemen vorzubeugen. Aufgrund ihres Jagdtriebs nicht ideal für Haushalte mit kleinen Haustieren.
Der Drahthaar-Foxterrier ist lebhaft und temperamentvoll, ideal für Familien, die eine starke Führung benötigen. Aufgrund seines unabhängigen Wesens und seiner Jagdtendenz sollten sie nie ohne Leine laufen.
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